In Franken is schee


In Franken is schee

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  1. Die Wiesenttaler Musikanten - Glashüttner Bauernschleifer
  2. Gseeser Bäsla - Zwaa Baamla in Garten       
  3. Altbayreuther Stubenmusik - Amalien-Polka   
  4. Rotmain-Trio - Waldwalzer                                        
  5. Gseeser Bäsla - Franknmaadla         
  6. Die Wiesenttaler Musikanten - Am Dürrgrund           
  7. Altbayreuther Stubenmusik - Frühlingsblumenwalzer     
  8. Gseeser Bäsla - Da Trummltauba                     
  9. Rotmain-Trio - Goldkronacher Rheinländer      
  10. Trio Holz und Luft - Dinora-Polka    
  11. Die Wiesenttaler Musikanten - Schweizer Schottisch  
  12. Gseeser Bäsla - Tanzliedla                      
  13. Rotmain-Trio - Walzer-Ländler                          
  14. Die Wiesenttaler Musikanten - Des Müllers Töchterla      
  15. Gseeser Bäsla - Ich möchert halt an Mo      
  16. Altbayreuther Stubenmusik - Durchs Steinachtal     
  17. Rotmain-Trio - Stadtpfeifer                             
  18. Gseeser Bäsla - Fränkisch                           
  19. Altbayreuther Stubenmusik - Ullermichl      
  20. Die Wiesenttaler Musikanten - Rosen ohne Dornen           
  21. Gseeser Bäsla - Mei Thoma                            
  22. Rotmain-Trio - Tippelbrüder                  
  23. Die Wiesenttaler Musikanten - Hohendolchinger    

Die GSEESA BÄSLA wurden im Jahr 1969 gegründete. Die beliebte Gesangsgruppe pflegt den a-capella-Gesang dreistimmiger Mundartlieder bzw. "Schlumperliedla". Die Besetzung wechselte in dieser Zeit mehrmals. Seit 1984 ist die Gruppe in der derzeitigen Besetzung unter der Leitung von Irmgard Ullrich aktiv. Viele Auftritte bei Brauchtumsabenden, Sänger-und Musikantentreffen, Osterbrunnen, Marienandachten ebenso wie adventlichem und weihnachtlichem Singen in der Kirche, bei Rundfunk und Fernsehaufnahmen, aber auch "Ständala-Singen" bei verschiedenen Anlässen machten die Gseesa Bäsla in ganz Franken bekannt. Beim Banzer Volksmusiktag 1994 fand diese Arbeit durch die Verleihung des Förderpreises der Hanns-Seidel-Stiftung verdiente Anerkennung.

1. Stimme: Irmgard Ullrich - Lisette Herath

2. Stimme: Gerlinde Meyer- Ulrike Pfaffenberger

3. Stimme: Silvia Reuschel- Evi Küfner

 

Die Wiesenttaler Musikanten kommen aus der Fränkischen Schweiz, genauer gesagt aus dem oberen Wiesenttal, rund um das Städtchen Hollfeld. Die Kapelle besteht jetzt seit über 20 Jahren. Aktuelle Besetzung:

Harald Hirsch (Trompete), Michaela Dicker (Klarinette), Franz Hartmann (Akkordeon), Konrad Stern (Tuba).

Der Schwerpunkt ihrer Musik liegt auf traditioneller, typisch fränkischer Musik, am liebsten spielen sie ohne Noten und ohne Verstärkeranlage, direkt zwischen den Gästen.

 

Rotmain-Trio

Anläßlich der 250 Jahrfeier der Kirchengemeine Emtmannsberg, wurde der Konzertinaspieler Theo Knopf gebeten, mit einem Geigenspieler bei einer Freilichtaufführung mitzuwirken. Sofort kam ihm der musikalisch stark "vorbelastete" Hardl Blaß in den Sinn und kontaktierte ihn erfolgreich. Der 1. Auftritt am 12.06.99 hatte zur Folge, daß wir gleich für mehrere Veranstaltungen weiterempfohlen wurden. Um die Besetzung zu vervollständigen, probten wir mit dem Bassisten der Altbayreuther Stubenmusik, Christoph Küchler. Die Resonanz war anscheinend positiv, da wir zu vielen offiziellen Veranstaltungen, ja sogar für Liveauftritten beim BR in München und Studio Nürnberg eingeladen wurden. Wegen Überschneidungen, von anderen Terminen, fehlte uns oft die Bassbegleitung. Seit 2010 ist nun Paul Hofmann, siehe Foto, fest im RMT integriert. Wir spielen gerne zünftige Volksmusik im Wechsel mit melancholischen Weisen und Schlagern.

 

Trio Holz und Luft

Aus einer Laune heraus entstand im Herbst 2009 eine Formation aus einer Querflöte und zwei Klarinetten, ein Bläsertrio, wie es in Franken eher rar ist. Fündig wird man mit dieser Besetzung sonst überwiegend im südbayerischen Raum. Ein erster Versuch vor Publikum zur Weihnacht kam so gut an, dass wir uns schnell an den Ausbau auch des weltlichen Repertoires machten. Die Stückeauswahl braucht Fingerspitzengefühl, um den Klang der Holzbläser gut rüber zu bringen und im Gesamtklang nicht zu leer zu tönen. Die Arrangements werden von Rudi Böhm selbst gesetzt. Im Trio spielen Christina Frischholz (Querflöte), Raimund Fries (2. Klarinette) und Rudi Böhm (Begleitklarinette).

 

Die Alt-Bayreuther Stubenmusik wurde 1978 von Konrad Böhm gegründet. Ursprünglich mit 2 Zithern, Hackbrett, Akkordeon und Gitarre beschäftigte man sich mit überlieferten fränkischen Stücken und der musikalischen Umrahmung der fränkischen Weihnacht. 1989 übernahm sein Sohn Rudi Böhm die Leitung der Gruppe, die inzwischen zu einem „Stubenorchester“ herangewachsen ist. 1 Geige, 3 Zithern, Hackbrett, Akkordeon, 2 Gitarren und Kontrabaß bildeten in den letzten 10 Jahren den Klangkörper.

Den Kern des Repertoires der Alt-Bayreuther Stubenmusik bilden wie eh und je fränkische Tanzmusikstücke, meist überliefert, aber auch aus eigener Feder und stets selbst arrangiert. Auf Sänger- und Musikantentreffen, im Wirtshaus oder auch bei privaten oder Vereinsveranstaltungen ist die Gruppe damit zu hören. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der weihnachtlichen Musik, die in der Adventszeit sehr gefragt ist. Zum Repertoire gehört ebenfalls ein Komplex festlicher Musik, geeignet zur Umrahmung von Feierstunden oder Festakten. Hier kommen vor allem Stücke barocken Ursprungs zum Einsatz. Der neueste musikalische Tummelplatz ist die Salonmusik des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

 

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